Luft-Wärmepumpe im Keller

Nutzen Sie den Mehrwert einer Wärmepumpe

Möchten Sie sparsam und umweltbewusst heizen?

Dann ist der Einbau einer Wärmepumpe eine sinnvolle Investition. Sie sparen ca. 75% der fossilen Brennstoffe wie Öl oder Gas.

Die Wärmepumpe ist sehr wartungsarm und Ihre Investition wird vom Staat lukrativ gefördert.

Dies gilt für Neubau und Sanierungen im Ein- oder Mehrfamilienhaus.

Sie können auch Ihre herkömmliche Öl-oder Gasheizung mit einer Wärmepumpe kombinieren. Sie sparen bis zu 50% Energiekosten.

Außerdem sind Sie unabhängig von den schwankenden Öl- oder Gaspreisen. Sie verursachen mit einer Wärmepumpe bis zu 50% weniger Emissionen, und tragen aktiv zum Umweltschutz bei. Ihre Kinder und die nachfolgenden Generationen werden Ihnen dankbar sein.

Welche Wärmepumpe ist die Richtige?

Es gibt drei verschiedene Systeme einer Wärmepumpe. Es ist abhängig vom Haus und vom Wärmebedürfnis der Bewohner, welches System das Richtige  ist.

1. Luft-Wärmepumpe

Die Wärmequelle einer Luftwärmepumpe ist die Umgebungsluft. Die Installation ist sehr schnell und einfach. Sie brauchen keine behördlichen Genehmigungen. Dieses Heizsystem ist zukunftssicher und umweltfreundlich.

Sinnvoll ist, Ihre Wärmepumpe mit einem Speicher zu kombinieren. So nutzen Sie einen hohen Warmwasserkomfort in Ihrem Haus.

2. Grundwasserwärmepumpe

Die Energiequelle einer Grundwasserwärmepumpe ist das Grundwasser. Diese dient zum Heizen und für Warmwasser. Durch die Nutzung einer Grundwasserwärmepumpe steht eine ganzjährig gleichbleibende Temperatur zur Verfügung. Es sind jedoch zwei Brunnen für die Förderung notwendig.

3. Erdwärmepumpen

Durch die sogenannte Geothermie wird dem Erdreich Wärmeenergie entzogen. Sie wird für Heizung und Trinkwasser genutzt. Es sind zwei verschiedene Systeme im Handel

Erdwärmepumpe mit Erdsonde

Es erfordert eine Tiefenbohrung von bis zu 100 Meter für die Verlegung einer Erdsonde. Wärmeenergie und Energie zur Stromgewinnung wird hier gewonnen. Dies ist ein großer Vorteil der Erdsonde

Erdwärmepumpe mit Erdkollektoren

Die Erdkollektoren gewinnen Erdwärme aus der Oberfläche. Diese wird in Heizwärme und Warmwasser umgewandelt. Es ist keine Tiefenbohrung notwendig.

Haben Sie Fragen?

Gerne helfen wir Ihnen bei der Beratung und Planung Ihrer Wärmepumpe.

Rufen Sie gleich an Tel. 0881 9011888

Kundenmeinung zur Luft-Wärmepumpe

Hallo Herr Schröter!
Es ist nun schon etwas über 3 Jahre her, dass sie unsere Heizung erneuert haben, d.h. die alte Flüssiggasheizung gegen eine Luftwärmepumpe ausgetauscht haben. Die Anlage funktioniert seitdem problemlos und die Heizkostenersparnis ist verblüffend:
Die Energiekosten haben sich durch die neue Anlage annähernd halbiert.
Lobend erwähnen möchte ich auch noch die kompetente Beratung und Planung sowie den problemlosen Einbau durch ihre freundlichen und tüchtigen Mitarbeiter.

Erich Veitinger

Verfasser: Gabi Marschall-Schröter

Bild: Luft-Wärmepumpe Jörg Schröter

 

          

 

 

          

 

Solarkollektoren und Photovoltaik kombiniert

Die Sonnenenergie ist eine unbegrenzte Energiequelle und stellt keine Rechnung.

Es handelt sich um reine Energie ohne Schadstoffbelastungen für unsere Umwelt. Auch nach dem Gebrauch wird Ihre Solaranlage kostenlos und umweltschonend recycelt.

Sie sparen an den kostbaren Energieressourcen wie Kohle oder Gas.

Der Strom wird umweltfreundlich erzeugt und selbst verbraucht. Somit sind Sie unabhängig von den Preisen und der Strompolitik.

Zinsgünstige Darlehen von der KfW Bank helfen Ihnen, Ihre Anlage zu verwirklichen.

Ihre Investition können Sie von der Steuer absetzen, und Sie sind unabhängig von teuren Energieimporten aus dem Ausland.

Der Solarmodulhersteller gibt Ihnen 30 Jahre Garantie auf Ihre Anlage.

  • Unbegrenzte Energiequelle
  • Kostenlose Sonnenenergie
  • Frei von CO2 Emissionen
  • Schonung der Energieressourcen Kohle und Gas
  • Kostenloses und umweltfreundliches Recycling
  • Unabhängig von Strompreisen und Politik
  • Lukrative Förderungen durch KfW
  • Steuerlich absetzbar
  • 30 Jahre Garantie vom Hersteller

 

Diese zahlreichen Vorteile geben Ihnen das Gefühl, das Richtige zu tun.

Ihre Kinder und die nachfolgenden Generationen werden dankbar sein.

 

Funktion von Solarthermie und Photovoltaik

 

Im Vergleich zu fossilen Brennstoffen steht die Sonnenenergie kostenlos und unbegrenzt zur Verfügung.

Mit modernster Technik wird die Kraft der Sonne sinnvoll genutzt.

1. Solarthermie

Solarthermische Anlagen wandeln die Sonnenstrahlen durch Kollektoren in Wärme um.

Durch das Mitwirken eines schwarzen Absorbers und einer Trägerflüssigkeit z. B. Wasser wird die Energie in einem Speicher transportiert.

Bei Bedarf kann diese Wärmeenergie verwendet werden.

Technische Erweiterungen ermöglichen eine Umwandlung der Wärmeenergie in Strom.

2. Photovoltaik

Die Sonnenstrahlen werden durch Solarzellen direkt in elektrischen Strom umgewandelt.

Dieser wird als Eigenbedarf verbraucht, oder ins öffentliche Stromnetz eingespeist.

Die erzeugte Energie kann gespeichert und nachts genutzt werden.

Kostengünstige Solarstromspeicher, die sogenannten Batteriespeicher sind bereits auf dem Markt.

Um eine zuverlässige Speicherung des Solarstroms zu gewährleisten, muss die Photovoltaikanlage mit dem Stromspeicher optimal verbunden sein.

Haben Sie bereits eine Photovoltaikanlage im Einsatz, kann ein Solarstromspeicher kinderleicht nachgerüstet werden.

Der Aufstellungsort der beiden Anlagen ist flexibel.

Möchten Sie den Strom ins Netz einspeisen wird die Photovoltaikanlage und der Batteriespeicher an das öffentliche Netz gekoppelt.

Immobilienbesitzer kommen mit dieser Speichertechnik, den Traum einer autarken Stromversorgung immer näher.

Deshalb entscheiden sich immer mehr Hausbesitzer für eine Photovoltaikanlage mit Solarstromspeicher.

Wegen der steigenden Nachfrage kündigt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) weitere Fördermittel an.

 

Gabriele Marschall-Schröter

 

 

 

Perfekt positionierte Solaranlage

Mehrwert für den Verbraucher

  • Unabhängigkeit gegenüber der Strompolitik
  • Schonung der Umwelt und deren Ressourcen
  • Mehrwert für Ihre Immobilie
  • Vermeiden von Abfall
  • Reduktion der Emission
  • Sie sorgen für Ihre Kinder

Die Techniken der regenerativen Energieversorgung sind ausgereift. Das technische Know How  bei den Handwerksbetrieben für die Umsetzung ist vorhanden.

Zahlreiche staatliche  Förderungen der KfW und BAFA sind bereitgestellt.

Die Energieressourcen werden immer knapper, und der Klimawandel ist weltweit sichtbar.

 

Es ist Zeit, zu handeln!

Wie ändert sich unsere persönliche Wohnsituation auf Grund dieser Tatsachen?

Viele Neubauprojekte werden mit innovativen Techniken der Energieversorgung gebaut. Nur mit Neubauten erreichen wir keine Energiewende.

Die energetische Sanierung im Bestand spielt eine entscheidende Rolle. 70 Prozent der Gebäude in Deutschland sind älter als 30 Jahre und erfüllen nicht den Stand der Wärmeschutzverordnung vom Jahr 1976.

 

Neue Innovationen am Markt

Die Herausforderung für die Zukunft ist die Speicherung. Der Hauptanteil der erneuerbaren Energien wird im Sommer gewonnen, jedoch erst im Winter benötigt.

Es gibt bereits kleine Ideen mit großer Wirkung. Ein Energiespeicher-System, welches auf dem Prinzip einer Brennstoffzelle aufgebaut ist, eignet sich bereits für den Hausgebrauch.

Es wurden bereits autarke Häuser, ja sogar Mehrfamilienhäuser gebaut. Sie haben keinen Stromanschluss und verbrauchen kein Öl oder Gas.

Voraussetzung für das Gelingen ist die Bereitschaft der Bewohner, ihren Energieverbrauch zu beobachten, und bewusst mit unseren Ressourcen umzugehen.

Sie müssen nicht auf Komfort verzichten.

 

Energieeffiziente  Haushaltsgeräte, LED Technologie für Beleuchtung und eine perfekte Gebäudeisolation leisten einen großen Beitrag.

Das autarke Haus auf dem Markt zu etablieren, sollte die Wirtschaftlichkeit in drei Gebieten gesteigert werden.

 

1. Energiegewinnung durch die Gebäudefassade

Die komplette Hausfassade ist aus Photovoltaikelemente mit Dünnschichtzellen aufgebaut.

Sie spiegeln nicht, und sind in verschiedenen Farben einsetzbar. Die Module können großflächig  zum Bauen verwendet werden.

Die Schönheit des Hauses leidet nicht darunter.

Photovoltaikelemente liefern jedoch nur die Hälfte der Energie von Solarzellen.

Dies wird durch die großen Flächen  wieder kompensiert. Die Module können vertikal als Fassade verbaut werden. Auch die tiefstehende Sonne im Winter wird optimal genutzt.

Auf dem Dach werden zusätzlich kristalline Module eingebaut.

Berechnungen zeigen, dass der komplette Energiebedarf eines Tages durch eine Sonnenstunde gedeckt wird.

 

2. Speicherung

Die zu viel eingebrachte Energie füllt die Kurz- und Langzeitspeicher.

Durch eine Batterie wird Energie als Kurzzeit Depot gespeichert. Dadurch können 3-4 Tage überbrückt werden. Im Dezember und Januar kommt es zum Stromdefizit.

Überschüssigen Strom liefert die Photopholtaikanlage , der in den Langzeitspeicher fließt.

Dieser wird in Wasserstoff umgewandelt und gespeichert. Bei Nutzung wird der Wasserstoff durch eine Brennstoffzelle in Strom umgewandelt.

Es kann 3000 bis 4000 kWh Strom gespeichert werden. Als Randprodukt entsteht Wärmeenergie, die für Warmwasser und Heizung zur Verfügung steht.

Der Wirkungsgrad liegt hier bei 90 Prozent.

Die Wärmepumpe wandelt einen weiteren Anteil der Sonnenenergie in Wärme um. Diese speist die Heizung und das Brauchwasser, sowie die Kurz- und Langzeitspeicher.

 

3. Verbrauch der Nutzer

Voraussetzung für ein gut funktionierendes autarkes Haus ist, dass die Nutzer ihren Energieverbrauch deutlich reduzieren.

Denn jede Kilowattstunde braucht Speicherkapazität.

Die Speicher sind momentan noch teuer.

Die Bewohner können durch ein Informationssystem ihren laufenden Energieverbrauch kontrollieren.

Sie werden dadurch achtsamer über ihren Energieverbrauch.

 

Gabriele Marschall-Schröter