Mehrwert einer Pelletheizung

1-3 cm zylinderförmge Pellets
  • Die Herstellung der Holzpellets für eine Pelletheizung erfolgt ohne chemische Bindemittel.

    Sie bestehen aus Nebenprodukten aus der Holzverarbeitung wie Sägemehl und Restholz.

  • Die Verbrennung der Holzpellets ist C02 neutral.

  • Durch den Betrieb einer Holzpelletheizung sind Sie unabhängig von fossilen Brennstoffen.

  • Pelletheizungen sind umweltfreundlich und sparsam.

  • Der Holzpellet-Preisvorteil im Vergleich zu Öl lag bei ca. 25% in den letzten 10 Jahren.

  • Für eine Pelletheizung bekommen Sie vom Bund attraktive Förderungen.

    Steigen Sie um auf eine Pellet-Brennwertheizung mit Pufferspeicher und Solar, so sind die staatlichen Förderungen noch lukrativer.

  • Durch die moderne Technik der Pelletheizung können Sie Strom erzeugen, und sind unabhängig von den Strompreisen.

Funktion einer Pelletheizung

Pellet-Presslinge bestehen aus Restholz wie Sägemehl und Holzspäne.
Großzügiger Speicherplatz für Pellets

Pelletkessel als Wärmeerzeuger

Eine Pelletheizung besteht aus Wärmeerzeuger, Wärmeverteiler und Wärmeverbraucher. Der Pelletkessel dient als Wärmeerzeuger, indem er Holzpellets verbrennt.

Das sind zylindrische Presslinge aus Restholz und Sägemehl. Das Heizwasser ist das Übertragungsmedium für Wärme in die Wohnräume. Die Wärmeenergie wird über den Wärmetauscher vom Pelletkessel aufgenommen.

Über die Heizungsrohre wird die Wärme zu den Heizkörpern transportiert und in den Raum abgegeben.

Pelletkessel funktionieren zum Großteil automatisch. Der Verbraucher steuert seinen persönlichen Wärmebedarf und die Holzpelletheizung läuft weitgehend von allein.

Die Holzpellets werden automatisch und bedarfsgesteuert zum Pelletkessel transportiert.

Nach der Verbrennung entsteht Asche, die automatisch in einem vorgesehenen Behälter gesammelt wird. Dieser muss ca. zwei Mal im Jahr geleert werden.

Pelletbrenner

Der Pelletbrenner ist der wichtigste Bestandteil eines Pelletkessels. Dieser verbrennt die Holzpellets in der Brennkammer oder Feuerkammer.

Der Pelletkessel erzeugt die sogenannte Vorlauftemperatur. Mit dieser Wärme strömt das  Heizwasser durch die Heizungsrohre in die Heizkörper.

Auf diesem Weg kühlt das Heizwasser bereits ab. Durch Strahlung und Konvektion der Heizkörper wird die Wärme in den Wohnraum abgegeben.

Dabei entsteht eine niedrigere Rücklauftemperatur des Heizwassers in den Pelletkessel. Eine Holzpelletheizung braucht Pumpen, um das Heizwasser im Umlauf zu halten.

Die Steuerung einer Pelletheizung regelt die Luftzufuhr und die Anzahl der Holzpellets, die benötigt werden.

Eine Sonde kontrolliert den Verbrennungsprozess und erfasst das Mischungsverhältnis von Pellets und Luft in der Brennkammer.